abaseyukuphinde
bavivele ukuyolwa izimpi
und sie werden nicht mehr lernen,
Kriege zu führen
nor ever again be trained
for war
en hulle sal nie meer leer
om oorlog te maak nie
>> Friedenssehnsucht am Kipppunkt 2026
>>08.01.2026 _ SIYAMKHUMBULA _ WIR GENDEN IHRER
>>04.01.2026 SIYABAKHUMBULA _ WIR GEDENKEN IHRER
>>01.01.2026: SIYABAKHUMBULA | WIR GEDENKEN IHRER
>>eKhaya eOldenburg _ 05.12.2025

Group photograph of the attendents at the G20 summit in Johannesburg on 21 November 2025. (Photo: Jairus Mmutle/GCIS)
Präsident Cyril Ramaphosa hat späte Gespräche über die US-Beteiligung am G20-Gipfel offengelegt, was Fragen zum Ausmaß der Beteiligung dieses Landes aufwirft. (Foto: Siyabulela Duda / GCIS)

Die Eheleute Ben und Ubbo Khumalo-Seegelken aus Oldenburg-Ostenburg berichten, dass sie gerne mit ihren bei unserer Mahnwache erworbenen Westen öffentlich auftreten und dadurch Anlass zu bisher durchgehend positiven Reaktionen gegeben haben [OMAS GEGEN RECHTS]
Nach den tödlichen vier Schüssen eines Polizisten auf den 21-jährigen Lorenz in Oldenburg wertet die Polizei derzeit Video- und Audioaufnahmen aus _ 25.04.2025


>>Fangdeli | uFangdeli _ 30.12.2024 


>>20 Jahre LSVD-Mitgliedschaft
[siehe auch >> „Apartheid tötet – boykottiert Südafrika!“ Plakate der westdeutschen Anti-Apartheid-Bewegung]
>>Dokumentation: „gute_reise_nelson_mandela“


>>Hildegard Zumach [1926 – 2021]

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Regionales Landesamt für Schule und Bildung Hannover:
Beauftragung_Sprachenfeststellungsprüfung-Zulu-Nr. 97-Gymnasium Bismarckschule Hannover_2022

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>>Desmond Mpilo Tutu [1931-2021]
>> SIYABAKHUMBULA
>>Lehrveranstaltungen: Systematische Theologie (Auswahl) 

>> BEGEGNUNGEN UND BEGEBENHEITEN [1987-1994]


iNgonyama uGoodwill Zwelithini [1948-2021]
>> isiZulu/Deutsch: divers | kunterbunt – ingxubevange
>>PETITION: Grundgesetz Artikel 3 – Empfehlung zur Aktualisierung
>>Grundgesetz ohne `Rasse´ – Stand: 01.06.2021
>>Grundgesetz ohne `Rasse´ – Stand:_03.06.2022
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Agnes Abuom: „Das Programm [des Ökumenischen Rates der Kirchen] zur Bekämpfung des Rassismus und die Unterstützung durch die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau“ [seit 1970]
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„Xoxa!“ = „Erzähl!“ = „Narrate!“

Einer der heftigsten Konflikte in der Geschichte der Evangelischen Kirche im Rheinland nach 1945 war der Streit um den Sonderfonds des Anti-Rassismus Programms des Ökumenischen Rates der Kirchen in den 1970er- und 1980er- Jahren:
>>SYMPOSION: Streitfall „Sonderfonds zur Bekämpfung des Rassismus“
[siehe auch >> Agnes Abuom: „Das Programm [des Ökumenischen Rates der Kirchen] zur Bekämpfung des Rassismus und die Unterstützung durch die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau“ [seit 1970]
>>Rosige Zeiten _ April-Mai 2019 _ Ubbo
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„Was lange währt, … … !“: >> Deutscher Bundestag, 13. Dezember 2018 
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Rückgabe sterblicher Überreste aus dem früheren Deutsch-Südwestafrika:
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>> Vortrag: Zur Menschenrechtssituation im Südlichen Afrika![]()
>> Vorlesung: „Christlicher Glaube und Alltag in Südafrika vor und nach der politischen Wende 1994“
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>>Kirchen in Südafrika vor und nach der politischen Wende 1994. Ein Umriss

>>Reinstatement of South Africa’s Dutch Reformed Churches as Members of the World Council of Churches _ 2016
> LSBTI in Südafrika – Von der Verfassung geschützt, im Alltag diskriminiert
> KwaBhanya eBaQulusini 05.09.2015 _ 01
> KwaBhanya eBaQulusini 05.09.2015 _ 02
> KwaBhanya eBaQulusini 05.09.2015 _ 03
> KwaBhanya eBaQulusini 05.09.2015 _ 04
> eMsinga_KwaZulu-Natal_14.-15.09.2015
> eGoli/Johannesburg 19.09.2015


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>> „gleichberechtigt miteinander leben dürfen!“ – auch in Württemberg!
>>„The Christian Institute of Southern Africa (CI) in Interaction with the Churches and Civil Society“|
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>> PETITION: Deutscher Bundestag: Gesetz `Ehe für Alle´_26.05.2015
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Reverend Canon Mpho Tutu van Furth and her wife Marceline at their home in Milnerton, Cape Town. Picture: Lerato Maduna
Dr. Boniface Mabanza Bambu, Preisträger 2015
Horst Kleinschmidt und Ben Khumalo-Seegelken at the Grave of the Hammerskjöld-Family in Uppsala at the Occasion of the Symposium in Memory of Beyers Naudé on 10 May 2015

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>> PREDIGT über Lk 18,1-8 – zum 100. Geburtstag von Beyers Naudé
>>“Völkermord verjährt nicht!„
>>VORTRAG: „Politische und soziale Entwicklungen in Südafrika nach Mandela“ [2014]![]()


>>Südafrika – 20 Jahre Demokratie: 1994-2014

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South African History Research:
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>>Wolfram Kistner: „The 16th of December in South Africa“
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>>Dokumentation: „gute_reise_nelson_mandela“
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>>…bestürzt und entsetzt!
Viele von uns hatten es bisher für undenkbar gehalten, dass … …
>>bestürzt und entsetzt!

>> 100 Jahre African National Congress (ANC) – Geschichtliches Verdienst und aktuelle Herausforderungen

>>iNgxoxo: Pietermaritzburg, 10.-11. September 2012[iNgxoxo = Erfahrungs- und Gedankenaustausch]

Sitting: Thulani Ndlanzi; Ben Khumalo-Seegelken; Solomuzi Mabuza. Standing: Georg Meyer; Sipho Sokhela; Ubbo Khumalo-Seegelken; Stiaan van der Merwe; Simanga Kumalo; Graham Philpott.

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Paper: 23rd Biennial Conference of the Southern African Historical Society (SAHRS), „The Past & its Possibilities: Perspectives of Southern Africa“,
27-29 June 2011, Durban
History Department of the University of KwaZulu-Natal
>> „Mit den Ohren lesen im Zululand heute. Biblia Zuluensis – iBhaybheli ngesiZulu„
>>VORLESUNG: „Demokratie in Südafrika – Eine Erfolgsgeschichte?


im Rahmen der Ringvorlesung „Post-Wachstumsökonomie“
an der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg, Raum A1-0-008
für Hörerinnen und Hörer aller Fakultäten und Gäste
am Mittwoch, den 27. Mai 2009, 18:00 Uhr.
>>The Rainbow Model of Land Reform in South Africa 2009
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>>Questionnaire:_Learners in Germany and in South Africa 2009
>> eKhaya eMahlabathini: 17.-18.09.2008
20.09.2008 eKhaya eMondlo: sibusa, sihlonipha, sikhumbuzana ngoNtabayezulu
>>Hildegard Zumach: „Unterstützt den Kampf für Gerechtigkeit in Südafrika!“ Evangelische Kirchentage
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Es gibt nicht nur
ein Recht, sondern
auch eine Pflicht
zum Widerstand.
Dr. Wolfram Kistner
(1923 – 2006)
Der Theologe Wolfram Kistner, eine der wichtigsten Persönlichkeiten des kirchlichen Widerstands gegen die Apartheid, ist am Montag, 4. Dezember 2006, im Alter von 83 Jahren verstorben.
>>Dokumentation: Politisches Nachgebet Wolfram Kistner
>>Wolfram Kistner: „The 16th of December in South Africa“
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° >> `durch die Blume´ _ im Zululand/Südafrika _ 01.10.2007
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Aufruf zur Mahnwache für Hatin Sürüçü, Berlin Tempelhof-Schöneberg,_22.02.2005
Ben Khumalo-Seegelken und der Regierende Bürgermeister von Berlin Klaus Wowereit beflaggen zum Christopher-Street-Day 2005 das Rote Rathaus Berlin mit der Regenbogenfahne
Der Regierende Bürgermeister von Berlin Klaus Wowereit mit Ben Khumalo-Seegelken am Info-Stand von LSVD-MILES auf dem Nollendorfer Straßenfest 2005

-MILES >>Sachbericht Jan-Juni 2005
Ben Khumalo-Seegelken, Martina Schwikowski und Johannes Dieterich, SWR2 Forum, Südwestfunk, 13.04.2004, 17:05 bis 17:50 Uhr

>> „… schon vor den Missionaren!“ – zum Bibelübersetzungsprojekt Biblia Zuluensis
„These Lives in Context“ Nkonzo KHUMALO + Xolisa KHUMALO +23.03.2002
oXoli noQhawe [?] noNkonzo eMondlo
>> SIYABAKHUMBULA – Wir gedenken ihrer
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>>SHOSHOLOZA visits Vryheid eBaQulusini – meets Bayede_2002
>>German/South African Cultural Exchange 2002 _ Shosholoza_Bayede isiZulu
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>>LEITLINIEN und Orientierungshilfe zum kirchlichen Umgang mit den Folgen der Eintragung gleichgeschlechtlicher Lebenspartnerschaften – LEITLINIEN 2002 –
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>> Informations- und Aufklärungsaktion der Regionalgruppe Oldenburg der Ökumenischen Arbeitsgruppe Homosexuelle und Kirche (HuK) e.V. zum Thema `Partnerschaftssegnung´ auf der Jahrestagung der Synode der Evangelischen Kirche in Oldenburg.
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>> Pressemeldung: Pastoren treten vor den Standesbeamten [2001]
>>Nürtinger Zeitung_02.08.2001_ Leitartikel

>> Ubbo Khumalo-Seegelken: iNtshumayelo/Predigt: Bens 50. Geburtstag in Vryheid
National Conference on the Role Blacks in the Anglo-Boer South African War 1899-1902
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>> „Mit Herz und Mund und Händen!„
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>> „Lihle leli zwe osiphe lona!“ – a song for South Africa„
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>>„Damit aus Fremden Freunde werden“
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>>„O Heiland, reiß die Himmel auf!“ | „Dilika, Nkos´. eZulwinì!“
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>>„Der Morgenstern ist aufgedrungen“ | „Kudala liphumil´ ikhwezi„
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>>„Du hast vereint in allen Zonen“ | „Silapha-nje simenywe nguwe„
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>>„Durch das Dunkel hindurch!“ | „Noma kungahlwa kanjan‘!“
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>>„Meine engen Grenzen“ | „Izinsizi zonke„
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>>„Gib dich zufrieden und sei stille„
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>>„siyahlabelela„
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> „… Gesetz für gleiches Recht!„: 1.500 Unterschriften gesammelt _ Kirchentag Stuttgart 1999


>>Hildegard Zumach „Unterstützt den Kampf für Gerechtigkeit in Südafrika!“ epd 17.10.1997
>>BESCHWERDE wegen Diskriminierung_Prag_02.08.1999
„Mit den Ohren lesen im Zululand heute. Biblia Zuluensis – iBhaybheli ngesiZulu.“ In: Schreijäck, Thomas (Hg) 2011. Glaubenskommunikation in Afrika. Kontextuelle Erfahrungen und Modelle. Forum Religionspädagogik interkulturell, Band 22, Frankfurt/M: Lit Verlag, ISBN 978-3-643-11591-1, Seiten 61-80).

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uThulani _ 2004|||||||||
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Südafrikas Wahrheits- und Versöhnungskomission
South Africa Cape Town. Archbishop Desmond Tutu, chair of the TRC, during the first hearings of the Truth and Reconciliation Commission(TRC) in Cape Town. 22-5/04/1996
Photo © Rodger Bosch
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>> MOMENTAUFNAHMEN 1987-1994
>>“Gerechtigkeit ist kein Traum„
Präsident der Freiheitsbewegung African National Congress (ANC)
Staatspräsident des Apartheidregimes
erhalten den

>>Karl Schmidt_[1992]
Reverend Canon Mpho Tutu van Furth and her wife Marceline at their home in Milnerton, Cape Town. Picture: Lerato Maduna
SWR Kultur:
17.06.1991: Südafrika schafft die Apartheids-Gesetze ab


>>UBBO Seegelken _ September 1990


>>Warum engagieren sich Christinnen und Christen in Westdeutschland heute [1987] für Freiheit gegen die Apartheid in Südafrika und Namibia?


>>Ordinationsurkunde_18.05.1986
>>„Die junge Generation im Widerstand und Kampf gegen die Apartheid 1986„

>>VORTRAG: Daimler-Benz-Geschäfte im Apartheidstaat _Aktionärshauptversammlung in Stuttgart 1986
>>Deutsche Dieselmotoren für Apartheid-Militär 1986
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Stuttgart 1986: Daimler-Geschäfte im Apartheidstaat: „… erschütternd!“
Ben Khumalo: „Daimler-Geschäfte im Apartheidstaat … … e r s c h ü t t e r n d!„
Auf Plakaten gegen das Engagement der Dresdner Bank in Südafrika erschien das von dieser in der Werbung verwendete »grüne Band der Sympathie« als Fessel am Arm eines jungen Afrikaners. Die Anti-Apartheid-Bewegung wandte sich gegen Unternehmen und Politiker, die das Apartheid-Regime durch Zusammenarbeit unterstützten. Wenn auch nicht immer die Namen der Firmen genannt waren, wurden sie doch durch eindeutige Symbole und Slogans dargestellt. Diese Zusammenarbeit publik zu machen war eines der Kernziele der Bewegung. >>DÜSSELDORF 1985
>>Düsseldorf 1986: Diskussionsveranstaltung mit Ausstellung – „Kein Geld für Apartheid!“



>>QUELLEN UND ZEITZEUGEN: Das KAIROS-Dokument 1985
> °[mit Ruth-Alice von Bismarck und Jürgen Schroer] auf dem Kirchentag in Düsseldorf 1985:
>> Forderung an die Bundesregierung | Bundesaußenminister Genscher: „Kündigt das Kulturabkommen!„



Generalsekretär des Südafrikanischen Kirchenrates (SACC)
erhält den

Mitwirkende [u.a.]: Dieter Linz, Harald Schlüter und Dr. Ben Khumalo

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>> ANC-Beitritt 27.03.1983

1982 UNO-Jahr der Mobilisierung für Sanktionen gegen die Apartheid in Südafrika
>>VORTRAG: „Macht und politische Ethik„
>>PROMOTION

•
SOLIDARITÄTSAKTION für Freiheit gegen die Apartheid: Oldenburg-in-Oldenburg 1981 |

>> zur Ehrenpromotion von Desmond Tutu, Ruhr-Universität Bochum

Rundbrief: „KEIN GELD FÜR GOLD AUS SÜDAFRIKA!“ 17. Juni 1981
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Evangelische Fachhochschule für Sozialwesen Reutlingen
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>> SHARPEVILLE – 20. Jahrestag [1980]
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[siehe auch >> „Apartheid tötet – boykottiert Südafrika!“ Plakate der westdeutschen Anti-Apartheid-Bewegung]
>> zur Lage der Christen im heutigen Südafrika 1980


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>> zur Lage der Flüchtlinge aus Südafrika in den `Frontstaaten´ 1979 

Unterschriftensammelaktion: KEIN GELD FÜR GOLD AUS APARTHEID-SÜDAFRIKA ! 
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>> Resolution zu Apartheid in Südafrika auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag 1977

[siehe auch >> „Apartheid tötet – boykottiert Südafrika!„ Plakate der westdeutschen Anti-Apartheid-Bewegung]
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James Matthews: „Für diejenigen, die gebannt, eingesperrt, ins Exil getrieben, tot sind … …“
Steve Biko
[Foto: Britannica]
§ >°Assemblies and Suppression of Communism Amendment Act, Act No 15 of 1954
§ > °General Law Amendment Act (Sabotage Act) No 76 of 1962
§ >°Terrorism Act No 83 of 1962 – `99 days detention without trial´
>> zur Bannung von Personen und zum Verbot von Organisationen und Medien des gewaltfreien Widerstandes gegen die Apartheid (u.a. auch vom Christian Institute of Southern Africa [CI]) am 19. Oktober 1977
>>
• >> Protest- und Boykottaktionen der Schüler und Schülerinnen in Südafrika gegen das `Bantu´-Erziehungssystem und die Verordnung der Sprache `Afrikaans´ als Unterrichtssprache auch an Schulen für `nicht-Weiße´ in Apartheid-Südafrika („Soweto-Schüleraufstände 16. Juni 1976“)

Die junge Generation im Widerstand und im Kampf gegen die Apartheid
§ >°Assemblies and Suppression of Communism Amendment Act, Act No 15 of 1954
§ >°Riotous Assemblies Act, Act No 17 of 1956
§ > °General Law Amendment Act (Sabotage Act) No 76 of 1962
§ >°Terrorism Act No 83 of 1962

Der „Soweto“-Aufstand 1976
AM 16. JUNI 1976 DEMONSTRIERTEN SCHÜLERINNEN UND SCHÜLER IN SOWETO, einer riesigen Township süd-westlich von Johannesburg, gegen die Einführung des `Afrikaans´ als Prüfungssprache. Es war ein Wendepunkt des Widerstands und der staatlichen Gewalt im damaligen Apartheidstaat >>Der Soweto-Aufstand [1976] – Inbegriff jugendlicher Befreiung

Frauen gegen Apartheid. Zur Geschichte des politischen Widerstandes von Frauen
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Stipendium: Lutherischer Weltbund
Observational Study-Tour: West Germany








[siehe auch >> „Apartheid tötet – boykottiert Südafrika!“ Plakate der westdeutschen Anti-Apartheid-Bewegung]

Edendale Lay Ecumenical Centre [1972-1975]
[dazu >>Heike Becker: South African student protests, 1968 to 2016. Dissent, disruption, decolonization]

Anti-Apartheid Movement in Europe
„don’t play with apartheid!“ – the background to the `Stop The Seventy Tour Campaign´_1969 -1970


[siehe auch >> Agnes Abuom, 2020: „Das Programm [des Ökumenischen Rates der Kirchen] zur Bekämpfung des Rassismus und die Unterstützung durch die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau“ [seit 1970]
>> „Growing Threats to our Environment“ [an inter-school speech-competition 1970]



Das >> Antirassismusprogramm des Ökumenischen Rates der Kirchen wird beschlossen

Die >>South African Student Organisation (SASO) wird gegründet





>>“An oasis in a desert of segregation” [40th anniversary _ 2006]
§ >°Assemblies and Suppression of Communism Amendment Act, Act No 15 of 1954
§ > °General Law Amendment Act (Sabotage Act) No 76 of 1962
§ >°Terrorism Act No 83 of 1962


>>Die Christelike Instituut van Suider -Afrika (CI) [1963-1977]

Above: Christian Institute staff mid 1970s.
Back row: Denis Beckett, Merle ….., Peter Randall, Harry Ngada, ????, Malcolm McCarthy, Horst Kleinschmidt, ???
Front row: ??, ??, Oshadi Phakathi, Bev Wilkinson, ???, Patsy Kirkman, ???
Very front: Beyers and Ilse Naudé, Isobel Randall.


eMaThendeni: 20.02.1963


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>>„UMkhonto weSizwe (MK)“ [„Speer der Nation“] wird gegründet
Albert John Mvumbi Luthuli [1898-1967]Lehrer, seit 1952 Präsident der Freiheits- und Befreiungsbewegung Afrikanischer Nationalkongress (ANC)
erhält den

LONDON: Leaflet asking people to take part in the March Month of Boycott, ‘Boycott South African Goods March 1st to 31st 1960’ Around 700,000 copies were distributed in the run-up to the campaign launch on 28 February 1960.




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Voortrekker-Monument-Pretoria
founded 1912
The ‚Struggle for Freedom and Peace in Diversity‚ in South Africa (1912-1992)


Sketch Map of South Africa showing „British Possessions“ _ July 1885
… Seite wird laufend aktualisiert.
Mit zwölf Jahren bekam ich mit aller Härte zu spüren, was es hieß, schwarz zu sein im Apartheidstaat Südafrika: Große Kettenfahrzeuge und Lastwagen waren am frühen Morgen des 13. Februar 1963 in unser Dorf KwaBhanya bei Vryheid eingerückt. Es war zum black spot, zum schwarzen Fleck, erklärt worden und sollte ausradiert werden – in einer Region, die das Gesetz nur Weißen zum Grundbesitz vorbehalten hatte. Die weißen Männer in schweren Stiefeln schrien uns an und kommandierten uns herum. Meine Mutter, meine Geschwister und ich wurden aufgefordert, schnell alles, was wir tragen konnten, auf die wartenden Lastwagen zu laden und uns zum Abtransport gleich dazuzusetzen. »Wenn mein Vater hier wäre …!«, dachte ich. Doch Männer im arbeitsfähigen Alter waren alle bei der Arbeit – die meisten weit weg.
Ich habe das noch vor Augen: Flehend und bettelnd versuchten unsere Mütter bis zur letzten Minute die Weißen umzustimmen oder sie wenigstens um etwas mehr Zeit zu bitten. Vergebens! Das Gedröhn der Bulldozer, der gereizte Befehlston und die Kampfausrüstung ließen keinen Zweifel daran, dass wir endgültig weggejagt werden sollten. Bald hockten wir zwischen den wenigen geretteten Habseligkeiten. Vom Lastwagen sahen wir die Planierraupe, die vor unseren Augen das Haus dem Erdboden gleichmachte, das meine Eltern 20 Jahre zuvor mit eigenen Händen errichtet hatten – das Zuhause ihrer insgesamt zwölf Kinder. Sie zündeten das Strohdach an. Flammen, Rauchschwaden und dichte Staubwolken verdunkelten den Himmel. Verstörte Haustiere liefen ziellos durcheinander.
Die Welt meiner Kindheit – das einst so vertraute, schützende Heimatdorf glich der Hölle selbst! Mama hat geweint. Am meisten machte mir zu schaffen, dass sie so hilflos war. Sie, die mich sonst doch immer beschützen konnte. Heute – nach all den Stationen, durch die der Struggle mich geführt hat – wirken Bilder in Ausstellungen über jene Zeit und die Erinnerungen, die sie wecken, fesselnd und aussagekräftig. Sie sprechen mich an, erinnernd und mahnend zugleich. Gleichzeitig empfinde ich sie aber auch als museal – erstarrt, verstaubt, rückwärtsgewandt. Anfangs sind sie für mich oft befremdlich, dann wieder wirken sie anspornend und sind eine Kraftquelle für meinen Weg. Sie halten die Hoffnung wach.
Meine Nichten und Neffen in der Provinz Gauteng können dies heute kaum noch nachvollziehen. Die damaligen Begebenheiten sind der jungen Generation – Gott sei Dank! – nicht mehr ohne weiteres verständlich. Doch gerade das fordert mich auch heraus, die Erinnerungen wieder zu wecken und diese Geschichten an die junge Generation weiterzugeben. Wenn ich heute vor einem dieser Bilder von damals stehe, so ist es, als ob ich die Ruine meiner Geburtsstätte in KwaBhanya besuche, bei den Gräbern meiner Geschwister und meiner Vorfahren verweile und den Erinnerungen ihren Lauf lasse: Ich sehe und rieche den Staub und den Rauch, höre das Getöse, das Jaulen der Tiere und die Schreie von 1963 wieder. Und dann beschleicht mich ein unbeschreibliches Glücksgefühl, und ich freue mich darüber, dass die Schreckensherrschaft und die Unmenschlichkeit der Apartheid nicht das letzte Wort behielten. So wirken die Erinnerungen, die Bilder und der Besuch meiner Geburtsstätte auf mich heute.